Hausaufgaben können nervenaufreibend sein – das mussten wir mit Mad Max erleben.
Bis zum Elternsprechtag ging es täglich drunter und drüber.
Doch ein kleiner Perspektivwechsel veränderte alles.
„Täglich grüßt… das Hausaufgabendrama“ weiterlesen
Ideen, Impulse, Leben – mit Familie, für dich
Hausaufgaben können nervenaufreibend sein – das mussten wir mit Mad Max erleben.
Bis zum Elternsprechtag ging es täglich drunter und drüber.
Doch ein kleiner Perspektivwechsel veränderte alles.
Lesedauer: ca. 4 min
Die liebe Birgit von Muttis Nähkästchen hat zu einer Blogparade aufgerufen, an der ich sehr gerne auch meinen Senf dazu gebe. Denn es geht um das Rabenmutterdasein. Ja, auch ich bin eine Rabenmutter. Und stolz darauf. Für mich bedeutet Rabenmutter: Die Mutter macht das möglichst richtige zum möglichst richtigen Zeitpunkt. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass sie genau das macht, das sich das Kind gerade wünscht. „Outing: Ich bin eine Rabenmutter!“ weiterlesen
Oft weiß man eigentlich ganz genau, was man in einer Woche alles erledigen oder erreichen möchte. Man schreibt sich Check-Listen (also ich), man schreibt im Kalender ein und so weiter. Und dann… kommt alles ganz anders. Weil Dinge dazwischen kommen. Obwohl man sich Puffer auch einteilt. Trotzdem gibt es so Wochen, wo einfach nichts so läuft, wie man es geplant hatte. „Eine Woche, wie sie nicht geplant war“ weiterlesen
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Im letzten Beitrag habe ich geschrieben, dass ich in meinem Bullet Journal einen Speiseplan integriert habe. Heute zeige ich dir, wie genau ich diesen Speiseplan führe und was er mir bringt.
Der Speiseplan ist bei mir in der Wochenübersicht mit drinnen. Am Sonntagabend überlege ich, was ich in den nächsten 7 Tagen kochen möchte. Hier geht es wirklich nur um die Hauptspeisen. Also ich plane nicht im Bullet Journal ganze Menüs. Das mache ich, wenn ich es mache, auf einem extra Blatt Papier. „Wie ein Speiseplan Geld und Zeit spart“ weiterlesen
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Als ich noch ein Kind war, da waren Herr Niemand und Frau Keine-Ahnung eigentlich meine besten Freunde. Seit ich selbst Mama bin haben sie sich aber von mir abgewandt und wir sind nun keine Freunde mehr. Im Gegenteil. Sie entwickelten sich zu meinen härtesten Gegner. Ja, sogar zu meinen größten Feinden. „Herr Niemand und Frau Keine-Ahnung“ weiterlesen
Seit ich Mama bin habe ich ein gespanntes Verhältnis zu den unterschiedlichsten Sitzmöglichkeiten. Irgendwie funktioniert das meistens nicht gut und nicht lange. Das Sitzen meine ich. Ihr wisst doch, was ich meine oder?
„Mamas Pause könnte zum Weltuntergang führen“ weiterlesen
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Am Mittwoch, den 22. März, begaben sich meine Mutter und ich sehr früh auf eine Reise. Wie sehr ich mich auf diese Reise freute und wie unendlich aufgeregt ich schon war, habe ich in Hamburg! Ich komme! schon erzählt. Und endlich war es so weit. „Hamburg! Ich war da!“ weiterlesen
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Nun ist der März schon wieder vorüber. 3 Monate sind also im neuen Jahr schon wieder rum. Zeit, zurück zu schauen. Was ist in den vergangenen 3 Monaten geschehen und lässt es auf ein gutes Jahr hoffen? „Die ersten 3 Monate im Jahr 2017“ weiterlesen
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Seit einigen Jahren versuchen meine kleine Familie und ich umweltbewusster und umweltschonender zu leben. Wir achten sehr darauf, wo Produkte herkommen und wie sie verpackt sind. Hin und wieder fahren wir auf Regionalmärkte, um die regionale Landwirtschaft zumindest hin und wieder zu unterstützen. „Flashback Friday: Meine Umweltsünde“ weiterlesen
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Bald ist es soweit. Meine Ma und ich verzupfen uns für ein paar Tage nach Hamburg. Ich freue mich total darauf und zähle nicht nur die Tage, sondern die Stunden. Es ist für mich super spannend, zumal ich noch nie geflogen bin und auch noch nie weiter weg von zuhause war als Wien (meine Heimatstadt). Das sind ungefähr 156 km. Also vor der Haustür. Diesmal entferne ich mich über 800 km weit weg. „Hamburg! Ich komme!“ weiterlesen