filme im advent
Weihnachten

Filme, die wir im Advent schauen

Das heutige Thema im Blogvent ist Filme. Da draußen gibt es eine Menge Filme für diese spezielle Zeit. Für Kinder, Erwachsene, Horror-Fans, Thriller-Anhänger. Für Romantiker und für die Grinches unter uns 😉 Für jeden Geschmack ist was dabei.

Ich stelle euch unsere Top 10 Filme vor, die wir jedes Jahr aufs Neue schauen. Aber auch neue Streifen möchte ich euch vorstellen. Dabei unterteile ich in Familienfilme und Filme, die eher für größere Kinder und Erwachsene geeignet sind. Auch wenn die FSK-Kennzeichnung vielleicht etwas anderes behauptet 🙂

Zu jedem Titel gibt es eine Beschreibung der Geschichte. Natürlich könnt ihr euch die Titel herauspicken, die euch interessieren. Denn der Beitrag ist doch sehr lange geworden 😉

Legen wir los, unsere Top 10 Filme im Advent:

Filme im Advent für die Familie

1) Santa Clause 1 bis 3 (1994, 2002, 2006, Tim Allen in der Hauptrolle)

In Santa Clause wird der Geschäftsmann Scott Calvin am Weihnachtsabend von seinem sechsjährigen Sohn besucht. Als beide am Abend bereits schlafen, geht es am Dach plötzlich ziemlich rund. Scott geht daraufhin nach draußen, um zu sehen, was los ist. Dabei erwischt er Santa Claus. In der Meinung, es wäre ein Einbrecher, erschreckt er diesen und der Weihnachtsmann fällt vom Dach – und ist … verschwunden.

Übrig bleibt das Gewand des vermeintlichen Einbrechers. Scotts Sohn ist Zeuge dieser Szene und überredet seinen Vater dazu, sich das Gewand anzuziehen. In diesem Moment beginnt ein weihnachtliches Abenteuer für Scott und seinen Sohn.

Scott begreift seine neue Rolle und nimmt diese – etwas widerwillig – an. Scott Calvin ist der neue Santa Clause. Doch niemand glaubt ihm und er wird sogar als verrückt und Gefahr für seinen Sohn eingestuft.

Doch wird sich alles doch noch zum Guten wenden?

Im zweiten Teil erfährt Scott, dass er nur Santa Clause bleiben darf, wenn er bis zu einem bestimmten Zeitpunkt eine Frau findet und heiratet. Er hat schon jemanden ins Auge gefasst. Die Lehrerin seines Sohnes, der bereits ein Teenager ist.

Schafft es Scott noch rechtzeitig das Herz dieser Frau zu gewinnen, damit er weiterhin Santa Clause bleiben kann?

Im dritten Teil geht es richtig rund. Santa Clause und seine Frau erwarten das Santa Baby. Zu diesem Zweck reist die ganze Familie an. Scott muss sein Geheimnis bewahren, was ihm schwer fällt. Obendrein versucht Jack Frost – der Erzfeind des Weihnachtsmannes – Weihnachten an sich zu reißen.

Gelingt es Scott sein Geheimnis zu bewahren und Weihnachten zu retten?

Diese Trilogie steht jedes Jahr auf unserem Programm. Tim Allen überzeugt in der Rolle des Scott/Santa Clause. Ich mag Tim Allen ganz allgemein. Schon in der Heimwerkerserie „Hör‘ mal, wer da hämmert“ mochte ich seine Darbietung.

Die Filme sind richtige Familienfilme und zeigen, dass Zusammenhalt in der Familie das Wichtigste auf der Welt ist. Eine starke Familie schafft alles.

2) Rudolph mit der roten Nase (1998, Zeichentrickfilm)

Wer kennt es nicht. Das kleine Rentier Rudolph. Es wird mit einer roten Nase geboren. Anlass für die Rentiere, ihn immer wieder zu triezen und auszuschließen. Er wächst heran und muss sich immer wieder dem Spott der anderen Rentierkindern stellen.

Eines Tages ist ihm dann doch alles zu viel, weil er von den Rentierwettkämpfen ausgeschlossen wird und er läuft davon. Er erlebt ein spannendes Abenteuer nach dem anderen. Am Ende ist Weihnachten in Gefahr, denn ein Wintersturm zieht auf. Der Weihnachtsmann befürchtet, dass er all die Kinder, die auf ihn warten, nicht beschenken wird können. Unter diesen winterlichen Bedingungen kann er seinen Schlitten nicht starten.

Kann Rudolph helfen? (Spoiler: Ja, er kann. Aber das wissen wir ja 😉 )

Auch in diesem Film geht es um Freundschaft, Familie und Zusammenhalt. Es geht darum, dass man auch wenn man anders ist – oder genau deshalb – Großartiges bewirken kann. Ich liebe diesen Film und ich freue mich jedes Mal, wenn wir uns diesen Film gemeinsam ansehen.

3) Der Grinch (2000, Jim Carrey in der Hauptrolle)

Der Grinch lebt in Whoville. Genauer gesagt außerhalb, in einer Berghöhle. Er lebt in seiner Höhle mit seinem Hund Max. Er hat dort alles, was er braucht. Hin und wieder verlässt er seinen Berg und geht nach Whoville hinunter, um einzukaufen. Er ist kein besonders netter Mitbürger und die Einwohner von Whoville sind ganz froh, dass er nicht bei ihnen wohnt. Sie verachten ihn, tun ihn sogar als Irrtum und böse Legende ab.

Vor weihnachten muss der Grinch wieder hinunter nach Whoville, um seine Vorräte aufzufüllen. Dabei stößt er mit Cindy Lou im Postamt zusammen. Zuerst schubst er das kleine Mädchen in die Packmaschine – rettet sie im letzten Moment dann doch. Sie ist ihm dankbar und merkt an, dass er ja gar nicht so gemein sei, wie alle immer behaupten. Der Grinch findet das wenig erhellend und wickelt sie in Geschenkpapier ein. Trotz dessen findet Cindy Lou, dass er vielleicht doch nicht so böse ist, wie alle immer behaupten.

Cindy Lou macht sich auf und befragt die Whos (Einwohner von Whoville), was es mit dem Grinch auf sich hat. Am Ende ist sie überzeugt davon, dass der Grinch ein missverstandenes Wesen ist, das eigentlich ein gutes Herz hat. Mit dieser Meinung steht sie alleine da.

Nach dem Versuch, den Grinch in die Feierlichkeiten einzubeziehen kommt es zur Tragödie. Der Grinch ist enttäuscht und klaut in der Nacht alle Weihnachtsdeko und Geschenke und befördert diese auf die Spitze seines Berges. Mit der Absicht sie dort hinunterzuschmeißen.

Doch es ändert sich etwas und …

Der Grinch ist ein Film, der mehr als den Zauber von Weihnachten abdeckt. Er ist empfehlenswert für alle Altersklassen. Mir gefällt Jim Carrey als Grinch. Allerdings muss man die Darbietungen von Jim Carrey allgemein mögen. Wer diesen Schauspieler nicht so mag, der kann sich mit den Kindern den Animationsfilm von 2018 ansehen (wird weiter unten beschrieben).

4) Die Hüter des Lichts (2012, Animationsfilm, Chris Pine in der Hauptrolle)

Ok, dieser Film ist nicht unbedingt ein Weihnachtsfilm. Diesen Film kann man sich eigentlich das ganze Jahr über ansehen. Wir sehen ihn immer zur Weihnachtszeit, obwohl er mit Weihnachten nur am Rande zu tun hat.

In „Die Hüter des Lichts“ geht es darum, dass sich Weihnachtsmann, Osterhase, Zahnfee, Sandmann, Jack Frost und einige mehr zusammen tun müssen. Denn der Boogeyman Pitch möchte den Kindern der Welt das Fürchten lehren. Mit Albträumen. Er möchte erreichen, dass die Kinder aufhören, an die Hüter zu glauben. Denn wenn das passiert, dann verschwinden sie von der Erde und der Schreckensherrschaft von Boogeyman Pitch stünde nichts und niemand mehr im Wege.

Es kommt zum Showdown und die Kinder beginnen den Glauben zu verlieren und die Angst nimmt sie immer mehr ein. Doch ein tapferer Junge glaubt weiter fest an die Hüter.

Werden sie es gemeinsam schaffen und den Boogeyman in seine Schranken zurückweisen?

Wie gesagt, es geht nicht direkt um Weihnachten. Aber es geht um Glaube. Glaube an das Gute und dass es alles überwindet. Dass man der Angst Raum geben darf, aber trotz allem am Guten festhalten muss, damit die Angst nicht überhand nimmt.

5) Der Grinch (2018, Animationsfilm)

Der Animationsfilm hat natürlich dieselbe Geschichte als Basis, wie die Verfilmung aus dem Jahr 2000. Unterschiede finden sich nur an der Art, wie Cindy Lou auf den Grinch stößt und wie es zur Tragödie kommt. Die Atmosphäre, die der Film vermittelt, ist auch heller und etwas fröhlicher, als im Film. Der Grinch selbst wird etwas niedlicher und liebenswerter gezeigt.

6) Klaus (2019, Animationsfilm)

Der Film Klaus erschien voriges Jahr auf Netflix. Wir haben uns sofort in diesen Film verliebt. Es geht um einen Postboten, der an der Akademie für Postboten eine ruhige Kugel schiebt. Schließlich ist sein Vater ein hohes Tier und zieht ihm aus jedem Schlamassel wieder heraus.

Doch eines Tages entscheidet sein Vater, dass sein Sohn viel zu undiszipliniert ist. Das muss sich ändern. Daher schickt er seinen Sohn auf eine Insel. Einsam gelegen irgendwo im Meer. Boote und Schiffe laufen kaum ein oder aus. Also keine Möglichkeit, die Insel mal eben so zu verlassen. Er erlegt seinen Sohn auf, eine bestimmte Anzahl an Briefen und Paketen zuzustellen ehe er die Insel wieder verlassen darf.

Auf der Insel gibt es einen einzigen Ort. Die Menschen sind dort in zwei Lager geteilt. Dieser Dorfkrieg herrscht schon seit Ewigkeiten. Der Postbote mittendrinnen. Obendrein wird er sein Ziel an Paketen und Briefen nicht erreichen. Denn hier schickt sich niemand Briefe oder Pakete.

Eines Tages muss er ganz weit hinaus zu einer abgelegenen Hütte. Dort findet er eine Hütte voller selbst hergestelltem Holzspielzeug. Der Besitzer ist weit und breit nicht zu sehen. Er schnüffelt ein wenig herum, als er vom Besitzer überrascht wird. Ein großer, stämmiger, älterer Mann mit langen weißen Haaren und einem langen weißen Bart. Herr Klaus ist sein Name und er findet es gar nicht gut, dass der Postbote bei ihm herumschnüffelt.

Der Postbote hetzt zurück in seine Poststation und dort kommt er auf die Idee, dass die Kinder des Dorfes Herrn Klaus Briefe schicken könnten, mit den Spielzeugwünschen, die sie haben. Der grimmige, alte Mann könnte dann Pakete mit dem Spielzeug zu den Kindern schicken. Herr Klaus stimmt nach einigem hin und her dem Plan des Boten zu und so verteilen die zwei jede Nacht gewünschtes Spielzeug. Mit diesem Plan erhofft sich der Postbote sein auferlegtes Ziel zu erreichen.

Doch bald stoßen sie auf Herausforderungen, die so nicht geplant waren. Der Plan droht zu platzen. Die Dorfbewohner führen einen noch härteren Krieg als jemals zuvor.

Wird es gelingen, die Wogen zu glätten und den Kindern weiterhin Freude zu bereiten?

7) Jingle, Jangle Journey (2020, Musicalfilm, Forest Whitaker in der Hauptrolle)

Ganz ehrlich – ich stehe auf Musicals. Nicht auf alle, aber dieses gesellt sich zu jenen, die ich wirklich mag. Und dieses Musical wird unser neuer Familienklassiker.

In diesem Musical geht es um einen Erfinder, Mister Jangle, der vor allem innovatives Kinderspielzeug erschaffen möchte. Eines Tages gelingt es ihm eine ganz spezielle, lebende, Roboterpuppe zum Laufen zu bringen. Leider ist diese sehr arrogant und hält nicht viel von Mr. Jangles Plan Millionen solcher Puppen zu erzeugen. Die Puppe beschließt daher Mr. Jangles Assistenten davon zu überzeugen, dass Mr. Jangles das Potenzial des Jungen nicht erkennt und überredet ihn, alle Pläne zu stehlen und wegzulaufen, um selbst ein großer Erfinder zu werden.

Mr. Jangle verliert dadurch alles, was ihm wichtig war. Er beginnt seine Frau und seine ihn bewundernde Tochter zu vernachlässigen. Er übersieht das offensichtliche. Eines Tages stirbt Mrs. Jangle und Mr. Jangle schickt seine einzige Tochter, die selbst Erfinderin werden möchte, weg.

30 Jahre später besitzt Mr. Jangle ein Pfandleihhaus. Allerdings wirft dieses nicht genug ab und er wird gezwungen, bis Weihnachten ein innovatives Spielzeug zu entwickeln oder seine Schulden zu bezahlen. Andernfalls würde ihm nichts mehr bleiben.

Unterdessen wurde sein ehemaliger Assistent reich und berühmt. Er hatte schließlich die Baupläne sämtlicher Erfindungen des Mr. Jangle. Jedes Jahr konnte er ein neues, innovatives Spielzeug vorstellen. Doch nach 30 Jahren waren keine Pläne mehr da. Alle waren genutzt. Sein Imperium stand davor einzustürzen, würde er nicht bis Weihnachten eine neue Erfindung vorstellen können.

Mr. Jangle bekam in der Zwischenzeit besuch seiner Enkelin Journey. Sie war ebenfalls so begabt wie ihr Großvater. Sie und der Nachbarsjunge schafften, was kein anderer in den 30 Jahren davor schaffte. Sie überzeugten Mr. Jangles davon, dass er immer noch der größte Erfinder aller Zeiten ist.

Gemeinsam tüfteln sie an der Erfindung, die Mr. Jangle nie zum Laufen brachte. Und Journeys Glaube daran, dass sie funktionieren wird, brachte sie tatsächlich zum Laufen – und der rivalisierende Erfinder klaute sie.

Würden Journey und ihr neuer Freund es schaffen, die Erfindung zurückzuholen und so Mr. Jangle zu neuem Ruhm und Glanz verhelfen? Würde der einstige Assistent endlich zur Rechenschafft gezogen werden und wird sich Mr. Jangle endlich wieder mit seiner Tochter vertragen?

Dieses Musical hat alles, was es zu Weihnachten braucht. Wunder, Zusammenhalt, Liebe, Versöhnung und so vieles mehr. Ein rührender Familienfilm, den man sich unbedingt ansehen sollte – sofern man auf Musicals steht. Denn es wird wirklich viel gesungen 🙂

Filme im Advent für etwas größere Kinder und Erwachsene

8) Die Geister, die ich rief (1988, Bill Murray in der Hauptrolle)

Diesen Film habe ich das erste Mal gesehen, da war ich fünf Jahre. Ich weiß noch, dass es mich stellenweise doch etwas gruselte, mich der Film aber insgesamt in seinen Bann gezogen hatte. Dieser Film ist dafür verantwortlich, dass ich bis heute „Eine Weihnachtsgeschichte“ von Charles Dickens faszinierend finde. Sie ist in wirklich jeder Zeit – sei es 1834 (Erscheinungsdatum des Buches), 1988 oder 2020 – aktuell.

Schließlich geht es um einen Geschäftsmann, dem nichts wichtiger erscheint, als Reichtum. Er ist geizig und nicht besonders nett zu seinen Mitarbeitern und Mitmenschen. Und solche Männer und Frauen finden wir in jeder Epoche.

In „Die Geister, die ich rief… “ ist der vom Reichtum Besessene der jüngste Fernsehchef Amerikas. Frank Cross heißt er und wird von Bill Murray verkörpert. Genau wie Scrooge ist er karrieresüchtig und es gibt nichts wichtigeres als Geld. Er ist habgierig und nicht besonders nett zu seinen Mitarbeitern. Kann er ja auch gar nicht, sonst wäre er wohl nicht so erfolgreich geworden…

Genau wie im Original wird er von drei Geistern aufgesucht und es wird ihm gezeigt, wie es war, wie es ist und wie es sein wird.

Der Film ist als Komödie aufgebaut und bietet einige Lacher. Er regt zum Nachdenken an. Und endet wundervoll. So, wie es sich für einen Weihnachtsgeschichte eben gehört 😉

Wenn man den Film heute sieht ist er zusätzlich etwas – ungewollt – witzig. Schließlich reisen wir zurück ins Jahr 1988 und was damals so in, hip und trendy war. Darüber können wir heute einfach nur lächeln 🙂

9) Tim Burton’s Nightmare before Christmas (1993, Stop-Motion-Anmationsfilm, Danny Elfman/Chris Sarandon in der Hauptrolle)

Uh. „A Night before Christmas“ von Tim Burton. Wurde auch zum Kult. Zumindest in unserer Familie. Ich weiß gar nicht genau, ob es die Story oder die Art der Umsetzung war. Auf jeden Fall steht dieser Film jedes Jahr auf unserer Liste.

Im Film geht es um Jack Skellington. Er ist der Star in Halloweentown. Doch irgendwie ist Jack unglücklich. Er denkt, dass es mehr geben muss, als Halloween, Angst und Schrecken. Eines Tages stolpert Jack in die Weihnachtsstadt. Schöne, leuchtende Dekorationen, glückliche Menschen und der dicke Santa, den alle anhimmeln. Es gibt so viel Freude und keine Angst und keinen Schrecken. Alle sind fröhlich und glücklich.

Jack verliebt sich in diese Stimmung und möchte diese nach Halloweentown bringen. Mit all den blinkenden Lichtern, den freudvollen Liedern, diesen himmlischen Duft. Diese Idee kommt jedoch nicht gut an und Jack beschließt, den Weihnachtsmann zu entführen und seinen Platz einzunehmen.

Gelingt es ihm, dieselbe Freude in der Weihnachtsstadt zu verbreiten oder endet alles in einem einzigen Desaster?

10) Disney’s Eine Weihnachtsgeschichte (2009, Jim Carrey in der Hauptrolle)

Zum Schluss noch einmal „Eine Weihnachtsgeschichte“ aus dem Disneyuniversum. Wieder mit Jim Carrey in der Hauptrolle als Scrooge. Nein, er blödelt hier kaum. Es ist eine ernste Rolle und die setzt er hervorragend um.

Die Story ist klar. Die Umsetzung ist spitze. Allerdings gibt es hier ein paar sehr schauderhafte Szenen und daher finde ich, dass dieser Film erst für etwas ältere Kinder geeignet ist. Mehr muss ich hier an dieser Stelle nicht sagen.


So. Das war jetzt viel Input. Mein heutiger Beitrag zum #blogvent2020 und dem Thema Filme. Ich hoffe, er gefällt dir und es sind Neuentdeckungen für dich dabei.

Warum wir überhaupt Weihnachtsfilme schauen?

Ich denke, dass wir einfach diese kleinen Wunder brauchen. Den Glauben daran, dass alles gut wird. Und gerade in Zeiten wie diesen dürfen wir diesen Glauben nicht verlieren und wir dürfen die kleinen Wunder nicht aus den Augen verlieren. Wir nicht und unsere Kinder schon gar nicht. Da bieten sich Weihnachtsfilme ganz einfach an.

Schaut ihr Weihnachtsfilme? Welcher Weihnachtsfilm darf bei euch auf keinen Fall fehlen?

Ich freue mich auf eure Anregungen in den Kommentaren.

Wir lesen uns =),
Babsi Hey


Weitere Artikel zum heutigen Thema des #blogvent2020 bei diesen Blogger*innen:

Isabel – seitenwandler.de

Madame Bleuet – madame-bleuet.eu


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4 Kommentare

  1. Avatar
    says:

    Liebe Babsi,
    Ich finde es richtig spannend, wie unterschiedlich die Filmtipps sind.
    „Die Geister, die ich rief“ hatte ich ganz aus den Augen verloren- guter Tipp, muss ich mir mal wieder ansehen.
    Liebe Grüße
    Isabel

    1. Babsi Hey
      says:

      Hallo Isabel,
      das macht solche Blogevents interessant. Es kommt wirklich eine tolle Sammlung an Tipps und Empfehlungen zusammen 😉
      Wir lesen uns,
      Babsi

  2. Avatar
    says:

    Schön, dass du beim Blogvent mitmachst. Eine ausführliche Liste hast du hier, da ist wahrscheinlich für jeden was dabei. Ich kann da aber nicht mitreden, ich gucke so gut wie nie Filme und würde mir selbst auch nie einen anmachen. Da muss mich schon wer anders zum Mitgucken einladen, dann ist es okay xD
    LG Lexa

    1. Babsi Hey
      says:

      Hallo Lexa,
      sehr gerne bin ich mit dabei. Ich bin von klein auf Film- und Serienjunkie. Nicht, dass ich als Kind ständig und alles sehen durfte, aber Film und Fernsehen haben mich schon immer fasziniert. Von der Idee bis hin zum fertigen Film.
      Zum Filme schauen muss man nicht zweimal bitten. Außer es ist ein Horror-Film oder ein End-Zeit-Film. Mit diesen Genres werde ich irgendwie nicht warm. Dafür finde ich Weihnachtsfilme umso schöner 😉
      LG Babsi

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