Mathe mit Motivation – So leicht lernen Kinder rechnen

Für die meisten Kinder ist die Einschulung ein sehnlichst erwarteter Moment. Ab der ersten Klasse zählen sie zu den Großen. Sie lernen lesen, schreiben, rechnen und nach und nach all das, was die anderen Kinder schon können.

Doch viele von ihnen verlieren mit der Zeit die Lust am Lernen. Sie haben Interessengebiete, die sich nicht immer mit dem Lehrplan decken. Und doch sind sie wissbegierig und wollen Neues lernen. Du kannst das wunderbar und spielerisch unter einen Hut bringen.

Die Entwicklung der Kinder berücksichtigen

Dir ist mit Sicherheit aufgefallen, dass nicht jedes Kind zu einem bestimmten Zeitpunkt laufen kann. Manche lernen das noch vor ihrem ersten Geburtstag, andere sind fast zwei Jahre alt, wenn sie ihre ersten Schritte machen.

Die kindliche Entwicklung läuft zwar nach einem bestimmten Schema ab, aber sie ist zeitlich nicht eng strukturiert und festgelegt. Vielmehr sind es Zeiträume, in denen sich gewisse Fähigkeiten im Normalfall entwickeln.

Dazu gehört auch das Zählen und Rechnen. Ab einem Alter von drei Jahren beginnen die meisten Kinder damit, die Zahlenreihe zu verinnerlichen. Anfangs kommen sie dabei noch nicht sehr weit. Mit zunehmender Übung werden sie aber immer besser.

Die Unterstützung durch Erwachsene sieht dabei immer gleich aus und hat sich über Generationen hinweg bewährt. Du zählst gemeinsam mit dem Kind, gibst ihm Zeit, selbst zu überlegen, was als nächstes kommt, und hilfst ihm, falls es die Lösung nicht selbst findet.

Zählen im Alltag ist kinderleicht

Besonders das Zählen, die Grundlage jedes mathematischen Vorgehens, müssen Kinder unbedingt beherrschen. Ohne das ist das Rechnen unmöglich. Im Alltag kannst du dieses Zählen überall einbauen.

  • Wie viele Familienmitglieder sitzen am Tisch?
  • Wie viele davon sind Mädchen?
  • Wie viele Autos stehen auf dem Parkplatz?
  • Kannst du fünf Teller auf den Tisch stellen?
  • Holst du drei Eier aus dem Eierkarton?

Es ist wirklich kinderleicht, ganz nebenbei die Grundlagen des Zählens zu vermitteln, noch lange bevor Kinder zur Schule gehen. Dabei ist es entscheidend, dass Eltern ihren Kinder ein Vorbild sind. Soll dein Kind laut zählen, zähle auch du immer wieder laut. Du magst auf Anhieb sehen, dass drei Stifte auf dem Tisch liegen und das ist vielleicht gar nicht wichtig. Trotzdem animierst du dein Kind dazu, laut zu zählen und zu üben, wenn du es ihm vormachst.

Spiele zum Rechnen gibt es für jeden Geschmack

Neben dem Zählen spielt auch das Rechnen eine wichtige Rolle. Und hierbei gilt ebenfalls, dass Kinder dies bereits lernen können, noch bevor sie eingeschult werden. Gleichzeitig mit dem Rechnen sollten sie auch die Symbole der Zahlen lernen.

Denn das Gehirn eines Kindes entwickelt die Fähigkeit, Schriftzeichen zu erkennen, im selben Zeitraum, in dem es auch das Rechnen ermöglicht. Rechenaufgaben lassen sich ebenfalls wunderbar in den Alltag integrieren.

  • Wenn jeder von uns einen Apfel isst, wie viele Äpfel bleiben dann noch übrig?
  • Ich hab fünf T-Shirts gewaschen und schon zwei gebügelt. Wie viele T-Shirts muss ich noch bügeln?
  • Der Parkplatz ist fast voll. Wenn alle drei roten Autos wegfahren, wie viele Autos bleiben dann noch übrig?

Mit der Zeit wird diese Art des Rechnens aber zu langweilig. Besonders dann, wenn Kinder schon zur Schule gehen und die Zahlen immer größer werden, helfen Spiele weiter, bei denen gerechnet werden muss. Mathematische Spiele, die als Lernspiele verkauft werden, kommen bei Kindern oftmals nicht gut an. Sinnvoller sind Spiele, bei denen Punkte gesammelt werden müssen.

Darts

Darts ist ein solches Spiel. Es ist leicht zu verstehen, vereint Bewegung mit Genauigkeit, Vorsicht und Rechnen, und macht fast allen Kindern Spaß. Sie dürfen ihre Wurffähigkeit trainieren und ihre Punkte ausrechnen und aufschreiben.

Je nach Spielmodus lassen sich so Punkte über mehrere Runden hinweg addieren, oder nach und nach von einer festgelegten Zahl abziehen. Dies sorgt für Abwechslung, und der Schwierigkeitsgrad sowie die Spieldauer können flexibel angepasst werden.

Mach dir keine Sorgen wegen eventuellen Verletzungen. Sollte es der Nachwuchs mit den Vorsichtsmaßnahmen nicht so genau nehmen, kannst du auf Dartpfeile und -scheiben für Kinder zurückgreifen. Diese sind mit Klett, Magneten oder weichen Pfeilspitzen ausgestattet (Mehr im Beitrag meines Blogs erfahren).

Brett- und Kartenspiele

Es gibt außerdem etliche Brett- und Kartenspiele, bei welchen gerechnet werden muss. Ob Monopoly, Rummikub, Rommé oder Mikado, die Auswahl ist groß. Oftmals lassen sich die Regeln anpassen. Dann erhält der Spieler nicht mehr nur einen Punkt, sondern sieben oder zwölf. So lassen sich leicht Zahlenreihen üben und Spiele abwandeln.

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt

Es ist wirklich einfach, Zählen und Rechnen spielerisch und mit viel Spaß zu vermitteln. Entscheidend ist, dass du kreativ bist. Sieh dir die Spiele an, die du im Schrank aufbewahrst und wandle sie bei Bedarf ab.

Unterstütze dein Kind dabei und sei ihm beim lauten Zählen und Rechnen ein Vorbild. Respektiere aber auch, wenn dein Kind mal keine Lust hat. Es zu drängen, obwohl das Spiel Spaß machen sollte, führt zu gar nichts.

Danke an Phil, für diesen Ideenreichtum.

Wie lernst du mit deinen Kindern Mathe?


Phil ist der Gründer von Dart21.de. Mit seinem Blog möchte er mit dem Vorurteilen des Dartsports aufräumen (Verletzungsgefahr, Beschäftigung für dicke Leute) und die positiven Aspekte aufzeigen.

Seiner Meinung ist der Dartsport die perfekte Aktivität für Familien mit Kindern. Die Hand-Augen Koordination und die mathematischen Kenntnisse werden spielend gefördert


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Hilfe! Hochbegabung? – Wie wir damit umgehen

Im Beitrag „Täglich grüßt… das Hausaufgabendrama“ habe ich dir erzählt, dass Mad Max seine Hausaufgaben, speziell in Mathe, nicht mehr machen wollte. Dass es meist Stunden gedauert hat, bis er fertig war und es nicht gerade selten mit Tränen endete. Seine, meine, unsere. Der Frustpegel stieg und es belastete bereits die ganze Familie.

Doch dann brachte die Lehrerin etwas Licht ins Dunkel und darüber berichte ich dir heute mehr.

Am Elternsprechtag in Mad Max‘ Schule äußerte seine Lehrerin die Vermutung, er könnte hochbegabt sein. Als mir mein Mann davon berichtete, da riss es mir den Boden unter den Füßen weg. Weil ich eigentlich nicht wollte, dass eines meiner Kinder hochbegabt ist. Und das hat viele Gründe.

Die Anstrengung

Hier meine ich nicht, die Anstrengung, die es für mich bedeutet. Es geht um die Anstrengung, die mein kleiner Mann damit hat. Ich weiß zwar nicht, wo genau seine Hochbegabung liegt, aber ich weiß, dass er eine unheimlich schnelle Auffassungsgabe hat. Er kann auch schnell Verknüpfungen herstellen. Also ist es anstrengend, immer und immer wieder den selben Stoff durch zu nehmen. Wieder und wieder das selbe hören. Für ihn ist es so gar nicht abwechslungsreich. Doch er muss. Es bleibt ihm nichts Anderes übrig.

Stell dir das für dich persönlich vor. Wie anstrengend wäre das für dich? Für mich wäre das auch nichts.

Die Langeweile

Zu der Anstrengung gesellt sich dann auch ganz schnell die Langeweile. Denn was soll man denn machen, wenn man das alles eh schon weiß und jetzt lieber etwas Anderes machen würde. Aber man darf ja nicht. Man ist ja hier nicht alleine in der Klasse. Also starrt man Löcher in die Luft. Das wird dann schnell falsch interpretiert. Zum Glück hat Mad Max da wirklich eine ganz tolle Lehrerin.

Überleg mal, wie fühlst du dich, wenn du Langeweile hast und diese Situation aber nicht verlassen kannst? Ich beginne auch damit, Löcher in die Luft zu starren. Mir ist nicht nur einmal in meiner Schullaufbahn passiert, dass ein Lehrer annahm, ich würde alles uninteressant finden. Bei Tests waren sie dann immer ganz überrascht. Ich muss sagen, da hatte ich auch top Lehrer, die das dann verstanden.

Ständig Missverständnisse

Damit ist unser Mad Max auch konfrontiert gewesen. Denn durch sein Verhalten dachte man, er läuft tatsächlich nicht ganz rund. Was ich mir alles anhören musste. Von psychisch geschädigt (ganz echt jetzt), über ADHS bis hin zum Dummkopf war da alles dabei. Ich glaube schon, dass ein Kind das dann auch spürt. Diese Feindseligkeit. Selbst wenn es solche Gespräche gar nicht mit bekommt. Kinder sind feinfühlige Menschen. Die spüren das, wenn du eine schlechte Meinung über sie hast.

Das muss ihm doch weh getan haben. Alle dachten, er ist nicht ganz dicht. Ich gebe mir jeden Tag die größte Mühe, um ihm zu zeigen, wie toll er ist. Aber manchmal hilft das dann auch nicht mehr.

Nachdem wir den ersten Schock überwunden hatten

Es war schon spät geworden und die Kinder lagen im Bett. Da startete dann mein Mann den Laptop und begann zu forschen. Was das Netz halt so hergab. Wir hatten wirklich keine Idee, was wir jetzt machen sollen. Was bedeutet das überhaupt: Hochbegabung?

Nach ein paar Einträgen verstanden wir schon besser. Wir verstanden Mad Max besser. Den Durchblick haben wir bis heute nicht. Was wir allerdings in jedem Eintrag, der mit dem Thema Hochbegabung zu tun hatte, lesen konnten, war der Vorschlag, der hochbegabten Person Konzentrationsspiele bzw -übungen zur Verfügung zu stellen.

Das habe ich verstanden. OK, so halb. Die Konzentration schwächelt, weil? Wahrscheinlich, weil schnell verstanden wird und somit kein Grund mehr vorliegt, sich zu konzentrieren. Wie gesagt. Ich verstehe das nur so halb.

Am nächsten Tag haben wir dann mit Mad Max besprochen, dass wir nur für ihn ganz spezielle Spiele kaufen, weil er so klug ist. Das gab ihm natürlich einen enormen Auftrieb und er startete top motiviert in die Schule. Am Nachmittag besorgten wir mit ihm gemeinsam Konzentrationsspielerein.

hochbegabung konzentration
Der „magische“ Würfel. Mit dem kann er sich ewig beschäftigen. Einer der Dinge, die wir nur für ihn gekauft haben.

 

Wie es nun steht

Da die Lehrerin und wir an einem Strang ziehen, funktioniert alles etwas reibungsloser. Er hat zwar in der Schule und zuhause dann seine Durchhänger und er braucht wieder Ewigkeiten für die Aufgaben. Doch im Vergleich zu vorher ist das nicht mehr täglich so. Eher zum Ende der Woche hin. Da merkt man, er hat gar keine Lust mehr und er ist auch wahnsinnig schwer zu motivieren. 

Mein Alltag ist jetzt ein wenig leichter, weil ich jetzt auch besser verstehe, wie Mad Max tickt. Mir wurde klar, dass ich ihm ganz viele Möglichkeiten der Beschäftigung bieten muss. Dinge, die ihm Spaß machen und wo er auch lange dabei bleibt. Sachen, die er auch alleine machen kann, denn ich kann nicht ständig nur ihm meine Aufmerksamkeit schenken. Es funktioniert aber ganz gut.

Er hat nun Zugang zu den unterschiedlichsten Farben, denn er malt und zeichnet gerne. Es stehen unterschiedliche Bücher zur Verfügung. Bücher, die Wissen in seinen Interessensgebieten vermitteln. Ich versuche so viel Zeit mit ihm zu verbringen, wie nur möglich. Wir kochen gemeinsam, machen Experimente in der Küche, basteln gemeinsam Kleinigkeiten oder lesen gemeinsam ein Buch.

Insgesamt läuft hier einfach alles besser. Mad Max fühlt sich wohler und vor allem verstanden. Jetzt bleibt nur noch abzuwarten, wann er getestet wird (dieses Schuljahr ist ja schon vorbei) und wo genau seine Hochbegabung liegt. Denn wenn wir das einmal wissen, können wir noch gezielter auf seine Bedürfnisse eingehen.

Bedenken bezüglich der Hochbegabung

Einige Bedenken bleiben trotzdem. Oder Ängste. Denn Kinder können grausam sein. Wenn Mad Max so klug ist, da habe ich Angst, dass er gehänselt (oder sogar gemobbt) wird. Weil er schneller ist als die anderen und die sich dann von ihm bedroht fühlen. Vielleicht muss er sich dann ständig gemeine Sachen anhören. Verletzende Sachen. Muss allerdings nicht so sein und ich hoffe, es wird auch nicht so sein. 

Unser Mad Max versetzt uns (meinen Mann und mich) jetzt schon immer wieder ins Staunen, weil er so viel weiß. Irgendwann wird er uns dann „überholt“ haben. Wir werden nicht mehr mit ihm mithalten können. Hoffentlich denkt er dann nicht, er hätte dumme Eltern. Hoffentlich weiß er dann, dass wir immer unser Bestes getan haben. Ich hoffe einfach, dass er uns dann nicht den Rücken kehrt. Das wäre schon schlimm.

Und ich hoffe, dass uns Mad Max unsere Fehler, die wir ja nicht einmal bewusst gemacht haben, verzeihen kann. 

Hast du Erfahrungen mit Hochbegabung? Bist du vielleicht sogar selbst hochbegabt? Was denkst du, wie stelle ich mich bis jetzt an? Ich bin für jeden Tipp dankbar.

Deine Babsi


PS: Mittlerweile wird auch bei unserem Dean vermutet, er könnte hochbegabt sein. Ich pack es grad irgendwie nicht. Mein Mann meinte, dass wir uns schon einmal darauf einstellen können, dass es beim Mupfel dann auch so sein wird. Na Prost Mahlzeit kann ich da nur sagen.


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