2. jahr häuslicher unterricht

Das 2. Jahr im häuslichen Unterricht

Vor zwei Jahren entschied ich, dass ich unsere Kinder aus der Schule nehme und zuhause unterrichte. Es war spannend, viele warteten auf mein Scheitern und am Ende ging alles gut. Wir haben viel gelernt – nicht nur den Schulstoff.

Der Start ins 2. Jahr Hausunterricht war aber mindestens genauso spannend. Und mindestens genauso viele Menschen warten auf mein Scheitern. Warum? Sollte ich nicht schon nach dem 1. Jahr bewiesen haben, dass die Kinder und ich das Kind schon schaukeln?

Nein. Denn im 2. Jahr hat sich etwas geändert. Was das ist und wie es uns damit geht… erfährst du jetzt 😉

Bevor wir ins 2. Jahr starteten

Nach den Prüfungen am Jahresende fragte ich meine Buben, ob sie nun im Hausunterricht bleiben wollen oder ob sie wieder an die Schule zurückkehren möchten.

Dean zögerte nicht lange. Er war sich sofort sicher: „Ich bleibe im Hausunterricht!“ Kein Zögern – kein Zweifeln. Die Art zu lernen gefällt ihm. Drucklos, frei und Fehler sind keine Schande mehr. Somit freute er sich, dass er sein drittes Jahr Volkschule zuhause erledigen darf und kann.

Mad Max war sich nicht sicher. Er überlegte lange hin und her. Schließlich stünde für ihn ein Schulwechsel an. Von der Volkschule in die Mittelschule. Ich ließ ihm seine Zeit zum Überlegen. Er begann damit, eine Vor- und Nachteile-Liste anzufertigen.

Doch nach 2 Wochen war auch er sich sicher: „Ich bleibe im Hausunterricht!“. Somit konnte ich wieder beide Buben zum häuslichen Unterricht abmelden.

Jetzt warten wir auf Babsis Scheitern

Es dauerte nicht lange und ich wurde wieder gefragt: „Bleiben die Kinder im Hausunterricht?“ Diese Frage konnte ich nun endlich beantworten und schon folgten solche Aussagen/Fragen:

  • Max wechselt doch in die Mittelschule. Bist du dir sicher, dass DU ihm da überhaupt helfen kannst?
  • Glaubst du, das ist eine gute Idee? Schließlich wechselt Max jetzt und ich glaube nicht, dass DU das schaffen kannst.
  • Wie willst DU das denn machen? Kennst DU dich mit dem Stoff aus?

Und ähnliche… Das tat am Anfang schon weh. Vor allem, weil ich doch schon gezeigt habe, was meine Buben drauf haben. Ich mir den Mund fusselig rede, weil Hausunterricht absolut gar nichts mit Frontalunterricht zu tun hat. Somit lernen die Kinder viel leichter. Ich muss ihnen nicht ewig was erklären. Aber dazu ein anderes Mal mehr.

Neues Jahr – neue Schulform – neue Einteilung

Nachdem ich nun schon ein Jahr Erfahrung sammeln konnte, wusste ich natürlich, was für uns gut funktioniert und was nicht. Mir war bewusst, dass Mad Max nun mehr zu lernen haben wird, als Constantin. Schließlich kamen für ihn neue Lernfächer hinzu. Nun musste er auch für Biologie, Geographie und Englisch lernen.

Also machte ich mir Gedanken darüber, wie ich den Kindern den Stoff einteilen soll. Da ich aber so absolut keine Ahnung hatte, wie viel Mad Max zu lernen haben wird und wie schnell er den Lernstoff aufnimmt, erarbeitete ich einen Stundenplan für die Buben.

Zuerst habe ich mir die Stundentafeln für die jeweiligen Jahrgänge angesehen. Das geht ganz easy, denn jede Schule hat mittlerweile eine Website. Und auf diesen Webseiten gibt es immer wieder irgendwo die Stundentafel. Dort konnte ich dann die Jahrgänge der Buben raussuchen.

In der Stundentafel ist angegeben, wie viele Wochenstunden im jeweiligen Unterrichtsfach vorgesehen sind. Also zum Beispiel: Deutsch – 4 Wochenstunden.

Ich schrieb mir die Wochenstunden für jedes Fach heraus und mit Hilfe dieser Übersicht erstellte ich für jeden meiner Buben (sogar für Mupfel – Vorschule) einen eigenen Stundenplan. So wussten sie, an welchen Tag sie welche Fächer lernen mussten.

Ein ausführlicher Beitrag zur Einteilung und Umsetzung im häuslichen Unterricht folgt demnächst.

Die Menge des Stoffes?

Die Einteilung der Stoffmenge war dann auf Grund des Stundenplans sehr einfach. Die Kinder bekommen die Bücher und in diesen sind die Stoffgebiete in Kapitel eingeteilt. Also kann ich ihnen einteilen, bis wann welches Kapitel fertig sein muss.

Allerdings können die Kinder selbst entscheiden, ob sie mal mehr oder mal weniger machen möchten. Wichtig ist nur, dass sie rechtzeitig fertig sind.

Hielten sich die Kinder an die Einteilung?

Kurz: ja. Es ist schon wichtig, ihnen eine gewisse Struktur vorzugeben. Das hilft ihnen enorm. Schon im ersten Jahr hatten sie ihre Einteilungen und das funktionierte super. Und da die Lernmenge mehr oder weniger frei war, passierte es sogar, dass Mad Max mit zwei Lernfächern (Biologie und Geographie) bereits zu Weihnachten durch war. Ab da konnte er sein Wissen und seine Interessen in diesen Fächern einfach vertiefen. Wie sich das auf die Prüfungen auswirkte, erzähle ich in einem späteren Beitrag.

Constantin war im Jänner bereits mit den Lernwörtern in Deutsch fertig. Noch bevor die Semesterferien begannen.

Zusammenfassung: 2. Jahr häuslicher Unterricht

Mad Max wechselte von der Volkschule in die Neue Mittelschule. Er kam mit der Einteilung gut zurecht und war sehr motiviert. Die neuen Fächer machten ihm keine größeren Probleme und zeitlich betrachtet lernte er im Durchschnitt gerade ein bis zwei Stunden länger am Tag als Constantin.

Für Constantin änderte sich nicht viel. Denn er musste – genau wie im ersten Jahr – nur Deutsch, Mathematik und Sachunterricht lernen. Englisch machte er nebenbei, denn in der Volkschule ist dies noch kein Prüfungsfach.

Mupfel wollte auch unbedingt einen Stundenplan für die Vorschule. Auch er war jeden Tag brav am lernen und ist gut für die erste Klasse Volkschule gerüstet.

Die Prüfungen (bekommen einen eigenen Beitrag) waren bei Mad Max etwas umfangreicher aber – Spoileralarm – er hat sie alle super toll gemeistert. Constantin hat seine Prüfungen ebenso toll gemeistert und beide schließen das Schuljahr mit einem Notendurchschnitt von 2,0 ab.

Ausblick

Auch in diesem Jahr habe ich meine Buben gefragt, ob sie ein weiteres Jahr im häuslichen Unterricht bleiben wollen oder ob sie an die Schule zurückkehren wollen. Diesmal überlegte keiner lang und wir freuen uns nun auf das 3. Jahr häuslicher Unterricht 🙂

Jetzt haben sie einfach mal Pause und dürfen die Ferien genießen, so lange sie wollen. Meine Erfahrung zeigt allerdings, dass sie spätestens im August wieder loslegen wollen 😉

Weil freies Lernen einfach Spaß macht 🙂

– Mad Max‘ Sichtweise

Wie war euer Schuljahr? Auch in Hinblick auf Corona und Distance Learning. Ich freue mich auf deine Erfahrungen.

Wir lesen uns =),
Babsi Hey


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Mathe mit Motivation – So leicht lernen Kinder rechnen

Für die meisten Kinder ist die Einschulung ein sehnlichst erwarteter Moment. Ab der ersten Klasse zählen sie zu den Großen. Sie lernen lesen, schreiben, rechnen und nach und nach all das, was die anderen Kinder schon können.

Doch viele von ihnen verlieren mit der Zeit die Lust am Lernen. Sie haben Interessengebiete, die sich nicht immer mit dem Lehrplan decken. Und doch sind sie wissbegierig und wollen Neues lernen. Du kannst das wunderbar und spielerisch unter einen Hut bringen.

Die Entwicklung der Kinder berücksichtigen

Dir ist mit Sicherheit aufgefallen, dass nicht jedes Kind zu einem bestimmten Zeitpunkt laufen kann. Manche lernen das noch vor ihrem ersten Geburtstag, andere sind fast zwei Jahre alt, wenn sie ihre ersten Schritte machen.

Die kindliche Entwicklung läuft zwar nach einem bestimmten Schema ab, aber sie ist zeitlich nicht eng strukturiert und festgelegt. Vielmehr sind es Zeiträume, in denen sich gewisse Fähigkeiten im Normalfall entwickeln.

Dazu gehört auch das Zählen und Rechnen. Ab einem Alter von drei Jahren beginnen die meisten Kinder damit, die Zahlenreihe zu verinnerlichen. Anfangs kommen sie dabei noch nicht sehr weit. Mit zunehmender Übung werden sie aber immer besser.

Die Unterstützung durch Erwachsene sieht dabei immer gleich aus und hat sich über Generationen hinweg bewährt. Du zählst gemeinsam mit dem Kind, gibst ihm Zeit, selbst zu überlegen, was als nächstes kommt, und hilfst ihm, falls es die Lösung nicht selbst findet.

Zählen im Alltag ist kinderleicht

Besonders das Zählen, die Grundlage jedes mathematischen Vorgehens, müssen Kinder unbedingt beherrschen. Ohne das ist das Rechnen unmöglich. Im Alltag kannst du dieses Zählen überall einbauen.

  • Wie viele Familienmitglieder sitzen am Tisch?
  • Wie viele davon sind Mädchen?
  • Wie viele Autos stehen auf dem Parkplatz?
  • Kannst du fünf Teller auf den Tisch stellen?
  • Holst du drei Eier aus dem Eierkarton?

Es ist wirklich kinderleicht, ganz nebenbei die Grundlagen des Zählens zu vermitteln, noch lange bevor Kinder zur Schule gehen. Dabei ist es entscheidend, dass Eltern ihren Kinder ein Vorbild sind. Soll dein Kind laut zählen, zähle auch du immer wieder laut. Du magst auf Anhieb sehen, dass drei Stifte auf dem Tisch liegen und das ist vielleicht gar nicht wichtig. Trotzdem animierst du dein Kind dazu, laut zu zählen und zu üben, wenn du es ihm vormachst.

Spiele zum Rechnen gibt es für jeden Geschmack

Neben dem Zählen spielt auch das Rechnen eine wichtige Rolle. Und hierbei gilt ebenfalls, dass Kinder dies bereits lernen können, noch bevor sie eingeschult werden. Gleichzeitig mit dem Rechnen sollten sie auch die Symbole der Zahlen lernen.

Denn das Gehirn eines Kindes entwickelt die Fähigkeit, Schriftzeichen zu erkennen, im selben Zeitraum, in dem es auch das Rechnen ermöglicht. Rechenaufgaben lassen sich ebenfalls wunderbar in den Alltag integrieren.

  • Wenn jeder von uns einen Apfel isst, wie viele Äpfel bleiben dann noch übrig?
  • Ich hab fünf T-Shirts gewaschen und schon zwei gebügelt. Wie viele T-Shirts muss ich noch bügeln?
  • Der Parkplatz ist fast voll. Wenn alle drei roten Autos wegfahren, wie viele Autos bleiben dann noch übrig?

Mit der Zeit wird diese Art des Rechnens aber zu langweilig. Besonders dann, wenn Kinder schon zur Schule gehen und die Zahlen immer größer werden, helfen Spiele weiter, bei denen gerechnet werden muss. Mathematische Spiele, die als Lernspiele verkauft werden, kommen bei Kindern oftmals nicht gut an. Sinnvoller sind Spiele, bei denen Punkte gesammelt werden müssen.

Darts

Darts ist ein solches Spiel. Es ist leicht zu verstehen, vereint Bewegung mit Genauigkeit, Vorsicht und Rechnen, und macht fast allen Kindern Spaß. Sie dürfen ihre Wurffähigkeit trainieren und ihre Punkte ausrechnen und aufschreiben.

Je nach Spielmodus lassen sich so Punkte über mehrere Runden hinweg addieren, oder nach und nach von einer festgelegten Zahl abziehen. Dies sorgt für Abwechslung, und der Schwierigkeitsgrad sowie die Spieldauer können flexibel angepasst werden.

Mach dir keine Sorgen wegen eventuellen Verletzungen. Sollte es der Nachwuchs mit den Vorsichtsmaßnahmen nicht so genau nehmen, kannst du auf Dartpfeile und -scheiben für Kinder zurückgreifen. Diese sind mit Klett, Magneten oder weichen Pfeilspitzen ausgestattet (Mehr im Beitrag meines Blogs erfahren).

Brett- und Kartenspiele

Es gibt außerdem etliche Brett- und Kartenspiele, bei welchen gerechnet werden muss. Ob Monopoly, Rummikub, Rommé oder Mikado, die Auswahl ist groß. Oftmals lassen sich die Regeln anpassen. Dann erhält der Spieler nicht mehr nur einen Punkt, sondern sieben oder zwölf. So lassen sich leicht Zahlenreihen üben und Spiele abwandeln.

Die Möglichkeiten sind unbegrenzt

Es ist wirklich einfach, Zählen und Rechnen spielerisch und mit viel Spaß zu vermitteln. Entscheidend ist, dass du kreativ bist. Sieh dir die Spiele an, die du im Schrank aufbewahrst und wandle sie bei Bedarf ab.

Unterstütze dein Kind dabei und sei ihm beim lauten Zählen und Rechnen ein Vorbild. Respektiere aber auch, wenn dein Kind mal keine Lust hat. Es zu drängen, obwohl das Spiel Spaß machen sollte, führt zu gar nichts.

Danke an Phil, für diesen Ideenreichtum.

Wie lernst du mit deinen Kindern Mathe?


Phil ist der Gründer von Dart21.de. Mit seinem Blog möchte er mit dem Vorurteilen des Dartsports aufräumen (Verletzungsgefahr, Beschäftigung für dicke Leute) und die positiven Aspekte aufzeigen.

Seiner Meinung ist der Dartsport die perfekte Aktivität für Familien mit Kindern. Die Hand-Augen Koordination und die mathematischen Kenntnisse werden spielend gefördert


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Titelbild von klimkin auf Pixabay


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