2. jahr häuslicher unterricht

Das 2. Jahr im häuslichen Unterricht

Vor zwei Jahren entschied ich, dass ich unsere Kinder aus der Schule nehme und zuhause unterrichte. Es war spannend, viele warteten auf mein Scheitern und am Ende ging alles gut. Wir haben viel gelernt – nicht nur den Schulstoff.

Der Start ins 2. Jahr Hausunterricht war aber mindestens genauso spannend. Und mindestens genauso viele Menschen warten auf mein Scheitern. Warum? Sollte ich nicht schon nach dem 1. Jahr bewiesen haben, dass die Kinder und ich das Kind schon schaukeln?

Nein. Denn im 2. Jahr hat sich etwas geändert. Was das ist und wie es uns damit geht… erfährst du jetzt 😉

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sinnvolle ferienbeschäftigung und freizeitbeschäftigung für kinder

Mach 10! – Lernsnacks für Kinder ab 8 Jahren – Rezension

Wir haben bei uns im Haus selten Ferien. Oder ständig. Kommt darauf an, wen man fragt. Da wir unsere Kinder zuhause unterrichten, entsteht für viele wahrscheinlich der Eindruck, wir hätten immer Ferien. Aber auch unsere Kinder müssen täglich lernen. Schließlich sollen sie später fähig sein, sich durchs Leben zu bringen. Wir gehen den Weg bloß anders. Das Ergebnis muss und ist dasselbe 😉

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struktur und motivation im hausunterricht

Struktur und Motivation im Hausunterricht

Seit September unterrichte ich meine mittleren Söhne zuhause. Die Gründe dafür habe ich im Beitrag Ferienstart – Ein Start in ein neues Leben beschrieben.

Es ist nicht immer einfach. Aber wir haben uns zusammengerauft und es läuft seit Oktober wirklich beinahe reibungslos. Auf die häufigsten Fragen habe ich schon einmal geantwortet. Du findest sie im Beitrag Hausunterricht – 10 häufige Fragen an uns.

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rabenmutter

Outing: Ich bin eine Rabenmutter!

Die liebe Birgit von Muttis Nähkästchen hat zu einer Blogparade aufgerufen, an der ich sehr gerne auch meinen Senf dazu gebe. Denn es geht um das Rabenmutterdasein. Ja, auch ich bin eine Rabenmutter. Und stolz darauf. Für mich bedeutet Rabenmutter: Die Mutter macht das möglichst richtige zum möglichst richtigen Zeitpunkt. Das bedeutet aber nicht zwangsläufig, dass sie genau das macht, das sich das Kind gerade wünscht. Lies „Outing: Ich bin eine Rabenmutter!“ weiter