One-Pot-Gerichte Erfahrung

One Pot Gerichte Erfahrung

Hier kommt wieder einmal ein Beitrag aus der Küche 🙂

Fotos gibt es hier nicht, denn es ist schwierig einen Eintopf geschmackvoll zu präsentieren. Zumindest für mich, da ich ja kein Foodfotograf bin 😉 Also gibt es hier schlicht einen Erfahrungsbericht.

One-Pot-Gerichte – Der moderne Eintopf

Das besondere an One-Pot ist, dass tatsächlich alle Zutaten in einen Topf geworfen werden und gemeinsam gekocht werden. Also auch die entsprechende Beilage wird im selben Topf mitgekocht. Das spart auf jeden Fall schon einmal an Geschirr. Und wer jetzt denkt, dass es sich dann hauptsächlich um Nudelgerichte handeln muss, der irrt genauso, wie ich mich geirrt habe.

Es gibt nicht nur Nudel-One-Pot Rezepte, sondern auch mit Reis, Couscous und Co. Es gibt sie mit Fleisch, vegetarisch und auch vegan. Also für jeden Ernährungstyp ist etwas dabei. Aber ist es schnell und einfach One-Pot-Gerichte zu zaubern?

One-Pot – Schnell und einfach?

Jein. Man ist nicht unbedingt schneller, als bei einem etwas komplizierterem Gericht und einfach ist es auch nicht unbedingt. Ich habe schon einige Rezepte ausprobiert und ich erzähle euch von den zweien, die zeigen wie schnell und einfach es tatsächlich sein kann, oder eben nicht.

Das erste One-Pot-Rezept, das ich ausprobiert habe, war:

Linsen mit Speck und Spätzle

Linsen gibt es in der Dose, aber auch getrocknet. Im Rezept werden die aus der Dose empfohlen, wegen der Flüssigkeit. Und auch Spätzle gibt es schon fertig zu kaufen. Ich habe mich für die frischen aus dem Kühlregal entschieden und nicht die getrockneten. So und Speck ist klar. Da habe ich den gewürfelten genommen, um an Zeit und Geschirr zu sparen.

Und dann wird der Speck entweder in etwas Öl angebraten oder aber in einer antihaft-beschichteten Pfanne ausgelassen. Zwiebel werden mit angeröstet und dann kippt man auch schon die Linsen aus der Dose hinein und wirft die Spätzle dazu. Das ganze wird dann für 5-7 Minuten gekocht und fertig ist die Mahlzeit. Noch  mit Kräutern und Gewürzen abschmecken.

Schnell und einfach und, ganz wichtig, richtig lecker.

Die One-Pot-Pasta

ging dagegen einfach nur schief. Auch da werden allerhand Zutaten zuerst angeschwitzt, dann wird das ganze mit Brühe abgelöscht und die Nudeln kommen dazu und werden mitgekocht. Und das hab ich total versemmelt (verbockt), weil ich zu viele Nudeln und dann auch noch Vollkornnudeln, in den Topf gegeben habe. Das ganze endete in einer ekelhaften Katastrophe, die meine Jungs dann tapfer runter gewürgt haben und meinten, es sei doch gar nicht so schlimm. Man müsse sich nur vorstellen, es wäre lecker.

Ganz ehrlich, es war so lecker, dass auch der Hund einen Bogen drum herum machte. Und das mag was heißen.

Wie geht es nun mit meiner One-Pot-Karriere weiter?

Naja, aufgeben tut man bekanntlich nur einen Brief und das auch nicht mehr wirklich. Ich werde mich durch die Rezepte durchkochen. 

Ich finde die Idee immer noch spannend. Auch, wenn es nicht ganz so einfach ist, wie ich mir das vorgestellt habe. Aber es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen und vielleicht bekomme ich es sogar einmal hin, tolle Fotos von den Speisen zu machen.

Außer den genannten Dingen habe ich auch noch festgestellt, dass es wirklich sehr viele gesunde Rezepte gibt. Mit viel Gemüse und allerhand gesunden Beilagen. Es wäre nicht richtig, wegen ein paar gescheiterten Versuchen, das Geschirrtuch zu werfen 😉

Habt ihr One-Pot-Erfahrungen?
Oder ein tolles Rezept, das ihr mir unbedingt empfehlen möchtet?

Schreibt es mir in den Kommentaren. Ich würde mich freuen 🙂

Auf bald,
Babsi Hey


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Titelbild von Hutch Rock


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